Rechtsruck, Repression, Debanking, Hausdurchsuchungen
Austausch zu aktuellen Bedrohungen
Samstag 21. März
20:00 – 21:00
Debanking linker Organisationen und Hausdurchsuchungen bei zahlreichen Antifaschist*innen in Nürnberg und anderswo. Die aktuellen Fälle harter Repression gegen Linke häufen sich. Gleichzeitig rückt die Gesellschaft immer weiter nach rechts. Deswegen wollen wir uns austauschen über Rechtsruck und Repression. Menschen sind herzlich eingeladen, dazuzukommen, auch wenn sie sich nicht zur Tierbefreiungsbewegung zählen und/oder sonst gar nicht am Bewegungswochenende teilnehmen.
Folgende Fragen können wir vertiefen:
– Welche Gefahren drohen uns durch Repressionen und Rechtsruck, und wie können wir mit den Folgen davon umgehen?
– Wie können wir bewegungsübergreifend solidarisch an der Seite der aktuell betroffenen Aktivist*innen und Organisationen stehen (neben unseren eigenen Repressionsfällen)?
– Was können wir als Tierbefreiungsbewegung aus unserer eigenen Repressionsgeschichte lernen?
– Wie lassen wir uns nicht einschüchtern?
– Was können wir dem Rechtsruck entgegensetzen?
– Wie gehen wir mit den „unpolitischen“ Teilen der Tierszene um, die teilweise selbst AfD-Anhänger*innen in ihren Reihen dulden und warum sind Teile der Tierbewegung eigentlich so anfällig für rechte Anschlussfähigkeit?
– Wie schaffen wir es, angesichts der Weltlage nicht zu resignieren und stattdessen in die Offensive zu kommen?

